30. Oktober 2012

go for gold

Im September war auch der Retreat des Virologie-Programms und netterweise wurden auch wir Deutschen dazu eingeladen. Und im Vergleich zu dem Mikrobiologie-Retreat war dieser schon viel cooler.

Es gab mehr Fakultaets-Vortraege und sogar einen Guest-Speaker. Essen gab es auch Gutes und viel, und fuer die naechtlichen Hungerattacken lag in 5 Minuten Entfernung ein 24/7 Burger King. Aber am allerwichtigesten: eine Menge Zeug.

Angefangen hat es mit dem Retreat-Shirt. Das war schon mal kein Shirt, sondern eine Jacke. Denn T-Shirts hat man ja eh genug. Und das Design war auch besser als ein Stirchmaennchen mit Glas in der Hand.


Weil Harvard ja auch kaum Geld hat, wird fuer die Retreats auch immer nach Sponsoren gesucht. Zwei davon hatten dann auch einen Tisch aufgebaut und ich konnte mit Vertretern ueber tolle Maschinen reden, die ich wahrscheinlich nie benutzen werde. Aber es gab auch eine Menge Poster mit tollen Bildern zum mitnehmen.


Natuerlich musste man wieder einmal Poster praesentieren. Aber dieses Mal habe ich den ersten Platz gewonnen! Okay, es wurde einfach nur ausgelost; aber erster Platz ist erster Platz. Und so durfte ich mir aus einem Pool von Preisen etwas aussuchen. Logischerweise fiel die Wahl dabei auf die Leuchtfrisbee.


 So muss ein Retreat sein.

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