16. November 2013

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Gestern, auf dem Weg zum Mechaniker fuer einen Oelwechsel, bin ich an etwas vorbeigefahren, das war so grossartig, dass ich heute gleich noch einmal hin musste.


Ja, Aldi gibt es auch im freiesten Land der Welt. Das ist an sich keine Neuheit, dass es jedoch einen in meiner Naehe gibt schon. Bevor wir umgezogen sind, habe ich einmal danach gegoogelt und zu der Zeit war der naechste Laden eine gute dreiviertel Stunde entfernt. Kurz nach dem Umzug hat aber anscheinend ein weiterer aufgemacht und es hat fast ein Jahr gedauert bis ich das mitgekriegt habe.

Ein paar (deutsche) Eigenheiten gibt es auch:

  • Man braucht $0.25 fuer Einkaufswaegen. An sich nicht so verwunderlich, aber normalerweise sind die Waegen in amerikanischen Laeden nicht mit Ketten gesichert. Was dazu fuehrt, dass die Einkaufswaegen ueber den gesamten Parkplatz verteilt bleiben und jemand angestellt werden muss, um diese einzusammeln.
  • Ebenfalls anders als sonstwo gibt es keine kostenlosen Einweg-Plastiktueten, sondern man bringt seine eigenen Tueten mit oder kauft diese an der Kasse.
  • Nur Bezahlung in bar oder mit "EC"-Karte erlaubt, keine Kreditkarte. Da bin ich mir nicht einmal sicher, wie es zu Hause gehandhabt wird, aber die Argumentation hier ist dass Kreditkartengebuehren zu teuer sind und sie sonst die guenstigen Preise nicht haben koennten. (Soweit ich das feststellen konnte, sind die Preise tatsaechlich recht gut)
Die Ausbeute:


Ein guter Anfang, aber verbesserungsfaehig. Immerhin kann ich jetzt endlich gutes Brot kaufen. Vor lauter Freude habe ich sogar Mamba gekauft, obwohl ich das sonst nie kaufen wuerde. Und viel zu viele Suessigkeiten. Kann man aber an Weihnachten gut mit dem Labor teilen.
Vermisst habe ich vor allem: Magerquark, Maultaschen, Klossteig. Vielleicht im naechsten Jahr...

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