3. Oktober 2012

Fall is coming...

Kontinuitaet schoen und gut, leider bewegt sich die Erde etwas schneller um die Sonne (immerhin fast 30 km/s) als ich hier meine Berichte verfasst kriege.

Deshalb: Zwei Baeume auf meinem Weg zur Arbeit


green shell... red shell... blue shell!

Die Schildkroete!1!!


Ja, die scheinen dort heimisch zu sein.

2. Oktober 2012

The Lake North, The River South: Act II

Weiter ging es zu Niagara-on-the-Lake (wieder einmal einfallsreich), wo es sich bei dem See um Lake Ontario handelt.
Das Staedtchen sah schon viel ansprechender aus als Niagara Falls, da es hier tatsaechlich Wohnhaeuser gab und die Strassen und Gaerten toll bepflanzt waren.


Sogar die Stoppschilder:


Leider war es aber schon spaeter Nachmittag und wir hatten noch einiges an Strecke vor uns (und schon einen Botanischen Garten und ein Schmetterlingshaus ausgelassen), deshalb haben wir hauptsaechlich die Touristen-Hauptstrasse gesehen. Und natuerlich den See.


Obwohl Ontario flaechenmaessig der kleinste der fuenf Grossen Seen ist, hatte man schon ein bisschen das Gefuehl am Meer zu sein. Das Wasser schien fast endlos, nur der Salzgeruch hat gefehlt.


Naja, und weil es so schoen war, haben wir auf dem weiteren Weg (wir mussten die Westspitze des Sees umfahren) immer mal wieder angehalten, um die Aussicht zu geniessen Photos fuer den Blog zu machen.
So kamen wir noch an einen Hafen...




 ...und eine kleine Aussichtsplattform in einer Wohngegend. Da haben wir auch ein Blackberry gefunden, die Besitzerin kontaktiert, 10 Minuten gewartet und nicht mal ein Dankeschoen gekriegt. Also nicht mal das Wort; auch nicht auf Englisch.



Jap, alles nur ein See.

30. September 2012

The Lake North, The River South: Act I

 Am naechsten Tag ging es dann etwas weiter stromabwaerts. Und das war, meiner Meinung nach, schon um einiges cooler. Nicht nur, dass das Wetter besser war; dass man einfach direkt entlang dieses schoenen riesigen Flusses in der Schlucht spazieren kann (wohingegen man bei den Faellen nur oben stehen darf) und natuerlich, dass man vielleicht alle halbe Stunde mal auf andere Leute trifft, machte das ganze fuer mich um einiges schoener.

Los ging es am "groessten Whirlpool der Welt" wie es uns angepriesen wurde. Das Wasser kommt von rechts, dreht je nach Wasserstand eine Runde mit oder gegen den Uhrzeigersinn, und fliesst dann nach links weiter. Und die Landspitze in der Mitte, das sind die USA.




 Ein paar Tierchen sind uns auf dem Weg natuerlich auch wieder begegnet.



Bumblebees, how do they work?



 Und ein weiterer Wasserfall:





Es kommt auf den Bildern nicht so rueber, aber teilweise hat der Fluss einige schnelle Wildwasserstellen. Das wird natuerlich von den Kanadiern gleich ausgenutzt, um eine weitere Touristen-Attraktion zu etablieren: Mit einem Schnellboot ueber den Fluss rasen und, wieder einmal, Menschen nass machen.




 Ein paar Greifvoegel haben nachmittags ihre Kreise gezogen.


Noch ein Paar Bilder von oben.
Die Schlucht:


und der Whirlpool:

27. September 2012

automatic flowers won't do

Wie ich ja schon sagte, hatten wir auch etwas Regen. Gluecklicherweise gab es in der Naehe aber auch gleich noch ein "Botanischer Garten"-Haus. Zwar nicht all zu gross und dafuer etwas teuer, aber hey. Schoene Pflanzen, Schutz vor Regen und es liegt eben direkt an einer riesen Touristenattraktion.

Von aussen sieht es eher trist aus...

 

...aber innen leuchtet es in allen Farben; sozusagen.

 


Bei manchen Makros bin ich mir nicht sicher, ob der Fokus nicht stimmt oder die Kamera einfach an ihre Grenzen stoesst...








Ein paar Voegelchen gab es auch.








Ameisen!